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Immobilien-Investment

Immobilieninvestments: Wo soll ich anfangen?

Das Investieren in Immobilien ist eine attraktive Möglichkeit, Monat für Monat einen Überschuss zu erwirtschaften, um auf lange Sicht ein passives Einkommen zu generieren.  Doch wie steigt man erfolgreich in diese Form von Kapitalanlage ein?

Was zählt, sind Zahlen.

Zunächst einmal sollten Sie das Thema gerade als Einsteiger nicht unterschätzen. Das Immobiliengeschäft ist ein "heißes Pflaster" und schnelle Deals sind an der Tagesordnung. Lesen Sie sich sehr gründlich ein. Nur mit genug Basiswissen können Sie im Falle einer attraktiven Immobilie schnell zugreifen. Denn der Immobilienmarkt boomt. Allein im letzten Jahrzehnt sind die Preise um über satte 80 % angestiegen. Immobilieninvestments liegen in der Beliebtheit ganz hoch im Kurs. Denn haben Sie erstmal alle Kosten gedeckelt, fahren Sie mit etwas Geduld die ersten Gewinne ein. Dieses Geld wiederum können Sie schon für den Kauf der nächsten Immobilie ansparen. Sie sehen also, mit einer guten Immobilienstrategie können Sie bereits in 10 Jahren einiges erreichen. Man muss nur dranbleiben und sollte nicht damit rechnen, direkt über Nacht reich zu werden.

Schritt für Schritt zum erfolgreichen Immobilieninvestor.

Über ein paar wichtige Dinge sollten Sie sich im Vorfeld Gedanken machen – dies sind die Eckpfeiler, um sich Wissen anzusammeln. Gerade wenn man anfangs etwas überfordert ist und nicht weiß, wo man mit der Recherche beginnen soll.

Punkt 1: Das Eigenkapital

Je höher Ihr Eigenkapital, desto besser ist Ihre Kreditwürdigkeit. Umso mehr Spielraum haben Sie bei der Wahl der Immobilie. Klären Sie im Vorfeld ab, welcher Darlehens-Spielraum Ihnen gewährt wird. Präzise Kennzahlen werden Ihnen dabei helfen, schnell die Immobilie zu finden, mit der Sie langfristig gutes Geld verdienen können – und vor allem zu einem Preis, den Sie sich auch wirklich leisten können.

Punkt 2: Die Kalkulation

Ganz wichtig ist, dass Sie alle anfallenden Nebenkosten vom Start an mit einberechnen. Dazu zählen vor allen die Grunderwerbssteuer, aber auch Notar- und Maklergebühren. Rechnen Sie mit bis zu 15 % des eigentlichen Kaufpreises. Hinzu kommen die Instandhaltungsrücklagen, die sich nach der Größe und Art der Immobilie richtet. Dies alles schlägt sich in Ihren laufenden Kosten nieder.

Punkt 3: Wohnung oder Haus?

Werden Sie sich im Vorfeld klar, was für eine Immobilie Sie kaufen möchten. Dabei sollten Sie eine gute Balance zwischen den Renditechancen und der Attraktivität für potentielle Mieter haben. Insider wissen, dass der Gewinn einer Immobilie im Einkauf liegt. Suchen Sie also niemals unter Zeitdruck und treffen Sie keine impulsiven Entscheidungen. Natürlich ist die Objektart oft durch das eigene Budget bestimmt. Aber keine Sorge: eine gut kalkulierte, kleinere Immobilie kann „besser“ sein als eine große – nicht zwingend bedeutet mehr Immobilie auch mehr Gewinn.

Punkt 4: Der Kauf

Sie haben eine Immobilie gefunden und möchten Sie erwerben. Nachdem Sie den Preis final ausgehandelt haben, geht es auch schon zum Notar. Durch den rechtskräftigen Kaufvertrag sowie dem Eintrag ins Grundbuch sind Sie nun offizieller Eigentümer einer Immobilie. Kalkulieren Sie vor dem Kauf unbedingt die Kaufnebenkosten ein – die Sie als Käufer selbst tragen müssen und die gerne übersehen werden.

Punkt 5: Auswertung

Eventuell müssen Sie noch in Sanierungs- oder Renovierungsarbeiten investieren. Dafür Geld in die Hand zu nehmen, lohnt sich. Denn manchmal reichen auch kleinere Maßnahmen aus, um solvente Mieter zu gewinnen.

Und wie geht es weiter?

Diese Liste dient als erste Übersicht. Wenn Sie noch tiefer ins Thema einsteigen wollen, möchten wir Sie an den großen Immobilienguide 2021 verweisen – ein detaillierter Ratgeber voller wichtiger Investment-Informationen. Er hilft, sich im Vorfeld gründlich zu informieren und selbst versteckte Details grundlegend zu klären. So können Sie unnötige Lektionen vermeiden, wie geschönte Renditeangaben oder das Schnäppchen, das schnell zur Kostenfalle wird.

Foto von Pixabay









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